Abschied von der Hafenbar: Berlins ältester Club schließt nach 57 Jahren
Abschied von der Hafenbar: Berlins ältester Club schließt nach 57 Jahren
Berlins Nachtleben verliert eine seiner ältesten Institutionen: Die Hafenbar, der älteste durchgehend geöffnete Club der Stadt, hat nach 57 Jahren am Alexanderplatz seine Türen für immer geschlossen. Bekannt für ihren retrocharmante Atmosphäre und ausgelassene Schlagerpartys, war die Location über Generationen hinweg ein fester Treffpunkt für Feierwütige seit 1967.
Die Hafenbar eröffnete erstmals 1967 und galt damit als Berlins ältester ununterbrochen betriebener Partyclub. Über die Jahrzehnte hinweg wurde sie für ihre ausgelassene Stimmung und legendären Schlagerabende berühmt. Ihre Lage am Alexanderplatz machte sie zum Mittelpunkt des städtischen Nachtlebens.
Die Anbindung an den Club war stets hervorragend: Die S-Bahn-Stationen S+U Alexanderplatz Bhf und S Hackescher Markt lagen nur 0,3 bis 0,4 Kilometer entfernt. Auch die U-Bahn war gut erreichbar, mit Haltestellen wie S+U Alexanderplatz Bhf, U Rotes Rathaus und U Weinmeisterstraße im Umkreis von 0,4 Kilometern. Zudem hielten Busse und Straßenbahnen in der Nähe, etwa an den Haltestellen S+U Alexanderplatz Bhf/Memhardstraße und Spandauer Straße/Marienkirche.
Trotz der langen Geschichte gab es kaum öffentliche Informationen über mögliche Veränderungen im musikalischen Programm oder Konzept des Clubs. Die Hafenbar blieb eine Konstante in Berlins sich ständig wandelnder Clubszene und zog mit einer Mischung aus Nostalgie und mitreißenden Partys stets Besucher an.
Die Schließung markiert das Ende einer Ära für das Berliner Nachtleben. Mit dem Wegfall der Hafenbar – jahrzehntelang eine feste Größe in der Clubkultur – entsteht eine Lücke im kulturellen Gefüge der Stadt. Ihr Fehlen wird all jene schmerzen, die dort fast sechs Jahrzehnte lang gefeiert haben.
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