Tate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Traumkleid von Ludovic de Saint Sernin
Jacob FiebigTate McRae glänzt beim Met Gala in goldenem Traumkleid von Ludovic de Saint Sernin
Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das maßgefertigte Stück ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. McRae beschrieb den Moment als surreal und nannte ihn ein echtes „Ich-kann-es-nicht-glauben“-Erlebnis.
Das Kleid war wie eine lebendige Goldstatue gestaltet. Seine Basis bildet ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, das für eine skulpturale Silhouette sorgt. Darüber wurde zartes französisches Goldspitzengewebe drapiert – handgewebt auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry.
Zur zusätzlichen Pracht zieren handaufgebrachte Goldfedern den BH-Bereich. McRae lobte das Design und sagte, es habe ihr das Gefühl von Stärke und Selbstbewusstsein gegeben. Sie nannte das Kleid „ein Stück Geschichte, das ins Jahr 2026 geholt wurde“ und betonte die Verbindung von traditionellem Handwerk und modernem Glamour.
Das Kleid vereinte historische Kunstfertigkeit mit zeitgenössischer Mode und machte McRae so zu einem glänzenden Blickfang des Abends. Die filigranen Details – von der Spitze bis zu den Federn – spiegelten sowohl die Vision des Designers als auch die Tradition des Met Gala wider, wo mutige, aussagekräftige Looks gefeiert werden.






