20 April 2026, 01:02

Essens Weg zur Smart City: Bürgerbeteiligung und digitale Vernetzung im Fokus

Eine belebte Stadtstraße mit Fußgängern, parkenden Fahrrädern, Strommasten, Bäumen und Gebäuden, mit dem Restaurant Citizen Pie an der Ecke unter einem bewölkten Himmel.

Essens Weg zur Smart City: Bürgerbeteiligung und digitale Vernetzung im Fokus

Rund 30 Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen trafen sich am 31. Oktober 2025 in Essen, um über die Zukunft der "Smart City Essen" zu diskutieren. Die Veranstaltung, Teil der Reihe "Frühstück mit der Zivilgesellschaft", stand im Zeichen von Bürgerbeteiligung und Engagement in einer digital vernetzten Stadt. Unter den Teilnehmenden, die die Gespräche anführten, waren Oberbürgermeister Thomas Kufen, Thomas Müller und Peter Adelskamp.

Im Mittelpunkt der Morgenveranstaltung stand die Frage, wie das städtische Portal Essens effizienter und nutzerfreundlicher gestaltet werden kann. Zudem wurden laufende Projekte begutachtet, die darauf abzielen, digitale und analoge Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Besonders diskutiert wurden Bildung, die Unterstützung älterer Generationen sowie die Verknüpfung traditioneller und moderner Systeme.

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Die Anwesenden betonten die Notwendigkeit einer nahtlosen Verzahnung von digitaler und analoger Welt. Einig war man sich darin, dass Barrierefreiheit für alle Altersgruppen und Hintergründe Priorität haben müsse. Oberbürgermeister Kufen unterstrich die Bedeutung einer starken Zivilgesellschaft und erklärte, dass die aktive Mitwirkung aller Beteiligten entscheidend für den Erfolg Essens sei.

Die Veranstaltung endete mit einem Appell zu Vernetzung und künftiger Zusammenarbeit. Die Organisatorinnen und Organisatoren regten an, den Dialog auch über das Treffen hinaus fortzuführen. Weitere Informationen zur Reihe "Frühstück mit der Zivilgesellschaft" finden sich unter www.ourwebsite.de/civicbreakfasts.

Das Treffen bestätigte einmal mehr, dass eine intelligente Stadt Technologie mit Inklusion verbinden muss. Die Essener Stadtverwaltung und Vertreter der Zivilgesellschaft wollen gemeinsam an diesen Zielen weiterarbeiten. In den kommenden Monaten sind aktualisierte Informationen zu Projekten und Initiativen zu erwarten.

Quelle