Tausende feiern in Köln-Mülheim das Ende des Ramadan mit riesigem Iftar-Mahl
Jacob FiebigTausende feiern in Köln-Mülheim das Ende des Ramadan mit riesigem Iftar-Mahl
Heute endet der Ramadan, der islamische Fastenmonat. In Köln-Mülheim versammelten sich Tausende zu einem großen gemeinsamen Iftar-Mahl, um das Fest gemeinsam zu begehen. Die Veranstaltung brachte Menschen aller Herkunft zusammen, um das Ende der Fastenzeit mit einer gemeinsamen Mahlzeit zu feiern.
Das Fest fand entlang der Keupstraße statt, wo sich die Tische über 300 Meter erstreckten. Organisiert von der Initiative Keupstraße, war das Mahl für alle offen – unabhängig von Glauben oder Herkunft. Rund 5.000 Gäste kamen, um gemeinsam ihr Fasten zu brechen, als Zeichen der Einheit und des gemeinsamen Feierns.
Das Ende des Ramadan leitet auch das Fest des Fastenbrechens (Eid al-Fitr) ein, ein dreitägiges Fest, das an diesem Freitagabend beginnt. Zwar gab es in Köln bereits früher große Iftar-Veranstaltungen, doch aktuelle Vergleichszahlen zur diesjährigen Teilnehmerzahl liegen nicht vor.
Die Feier in Köln-Mülheim unterstrich den Geist der Offenheit in den letzten Stunden des Ramadan. Mit dem bevorstehenden Eid al-Fitr stärkte die Zusammenkunft die Gemeinschaftsbande über kulturelle Grenzen hinweg. Das 300 Meter lange Festmahl stand als sichtbares Symbol der Verbundenheit in der Stadt.






