07 April 2026, 12:36

Steuerberater veruntreut 165.000 Euro aus Grundschulförderverein und erhält Bewährung

Liniengraph, der die Anzahl der Insolvenzfälle in den Vereinigten Staaten von 1995 bis 2011 zeigt, mit begleitendem Text.

Steuerberater betrügt Grundschulförderverein um Geld - Steuerberater veruntreut 165.000 Euro aus Grundschulförderverein und erhält Bewährung

Ein 59-jähriger Steuerberater ist zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er Gelder einer Grundschulfördervereins veruntreut hatte. Der Mann gestand, zwischen 2021 und 2022 fast 165.000 Euro veruntreut zu haben, während er die Finanzen der Organisation verwaltete.

Der Angeklagte arbeitete seit 2017 als selbstständiger Steuerberater und Prüfer für den Verein und hatte in dieser Funktion vollen Zugriff auf dessen Bankkonto. Dies ermöglichte es ihm, Beträge zwischen 1.000 und 12.000 Euro auf sein privates Konto zu überweisen. Zudem entnahm er 19.000 Euro in bar, die er später in Kryptowährungen investierte.

Nach seiner Verurteilung zog er seine Berufung zurück und akzeptierte das Urteil des Gerichts. Neben der Bewährungsstrafe muss er im Rahmen des Urteils 5.000 Euro an den Verein zurückzahlen.

Der Fall endet damit, dass der Angeklagte einer sofortigen Haftstrafe entgeht, jedoch finanzielle Wiedergutmachung leisten muss. Die Bewährungsstrafe bleibt bestehen, während der Verein zumindest einen Teil der veruntreuten Gelder zurückerhält.

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