15 May 2026, 16:35

Solingen wird offiziell Mitglied der AGFS NRW für bessere Fuß- und Radwege

Ein grüner und weißer Bus fährt eine Stadtstraße entlang mit hohen Gebäuden, wo Fußgänger und Radfahrer den Gehweg teilen, Geländer, Treppen, Handläufe und Pfosten mit Schildern unter einem klaren blauen Himmel mit Bäumen im Hintergrund.

Solingen wird offiziell Mitglied der AGFS NRW für bessere Fuß- und Radwege

Solingen ist offiziell Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fuß- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS NRW) geworden. Die Entscheidung folgt einer gründlichen Prüfung der Bemühungen der Stadt, die Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern. Eine Auswahlkommission besuchte Solingen im Vorfeld und stimmte einstimmig für die Aufnahme des Antrags.

Im Mittelpunkt der Bewertung standen Solingens Maßnahmen zur Verkehrssicherheit sowie die interne Zusammenarbeit. Die Prüfer lobten den strukturierten Ansatz der Stadt in der Mobilitätsplanung und die gut abgestimmte Verwaltung. Besonders hervorgehoben wurden die Korkenziehertrasse und die Veloroute 1 als vorbildliche Projekte für den lokalen Verkehr.

Während der Evaluation empfahl das Gremium Verbesserungen bei den Gehwegbreiten, den Ampelschaltungen und einer klareren Beschilderung. Zudem würdigte es Solingens Ruf als „Wanderparadies“ und dessen Attraktivität für Fußgänger und Naturliebhaber.

Die AGFS NRW, 1993 gegründet, zählt nun 118 Mitglieder, darunter Wuppertal, Langenfeld und den Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Mitgliedschaft bietet Zugang zu Landesfördermitteln, Fachberatung und dem Austausch mit anderen Kommunen. Ziel des Netzwerks ist es, die Bedingungen für Fuß- und Radverkehr in der Region kontinuierlich zu verbessern.

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Durch die Mitgliedschaft in der AGFS NRW erhält Solingen finanzielle Unterstützung, kostenlose Beratung und Kooperationsmöglichkeiten. Die bestehenden Projekte der Stadt sowie die Empfehlungen des Gremiums werden die Grundlage für künftige Maßnahmen bilden. Damit sollen die lokale Mobilität sowie die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer weiter gestärkt werden.

Quelle