Schulen im Kreis Herford sammeln seit Jahren engagiert für Kriegsgräberfürsorge
Branko JüttnerSchulen im Kreis Herford sammeln seit Jahren engagiert für Kriegsgräberfürsorge
Schulen im Kreis Herford zeigen erneut ihr Engagement für die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Seit Jahren zählen Schülerinnen und Schüler der Region zu den aktivsten Spendensammlern in Ostwestfalen. Ihr Einsatz ist ein zentraler Baustein für die Finanzierung des Volksbundes.
Die Organisation ist in hohem Maße auf Spenden angewiesen, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Rund 80 Prozent der Mittel stammen aus Mitgliedsbeiträgen und öffentlichen Zuwendungen. Der Volksbund dokumentiert, erhält und pflegt die Gräber deutscher Kriegstoter im Ausland. Gleichzeitig dient er als Ansprechpartner für Angehörige, Behörden und private Initiativen, die sich für die Kriegsgräberfürsorge interessieren.
Doch die Arbeit des Volksbundes geht über die Grabpflege hinaus. Er organisiert Bildungsprogramme für Jugendliche an Kriegsgräberstätten, die Begegnungen fördern und so Verständnis und Frieden stärken. Schulen im Kreis Herford unterstützen diese Kampagnen bereits seit Langem und gehören zu den verlässlichsten Partnern der Organisation.
Krutemeyer, ein Vertreter des Volksbundes, betonte den Wert dieses Engagements. Die Teilnahme an den Aktionen komme nicht nur der Organisation zugute, sondern fördere auch die persönliche Entwicklung der jungen Menschen. Die Tradition der Schulsammlungen im Kreis Herford bleibt lebendig – ein Zeichen für die anhaltende Verbundenheit der Gemeinschaft mit dieser Aufgabe.
Die Abhängigkeit des Volksbundes von Spenden unterstreicht die Bedeutung lokaler Initiativen. Schulen im Kreis Herford leisten weiterhin einen unverzichtbaren Beitrag zur Finanzierung und Bildungsarbeit der Organisation. Ihr Einsatz sichert nicht nur die Pflege der Gräber der Gefallenen, sondern ermöglicht auch jüngeren Generationen, sich mit dieser bedeutungsvollen Arbeit auseinanderzusetzen.






