23 May 2026, 20:29

Sarah Ferguson: Chaotischer Haushalt und neue Vorwürfe gegen die Herzogin von York

'Chaos' beim Arbeiten für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum nur wenige als ihr Personal blieben: Royal-Autor

Sarah Ferguson: Chaotischer Haushalt und neue Vorwürfe gegen die Herzogin von York

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steht erneut in der Kritik – diesmal wegen ihres Führungsstils und ihres privaten Verhaltens. Ein ehemaliger Mitarbeiter beschrieb ihren Haushalt als chaotisch, mit häufigen Kündigungen von Angestellten. Unterdessen wurde ihr Ex-Mann, Prinz Andrew, Anfang dieses Jahres unter schweren Vorwürfen festgenommen.

Im Februar 2023 wurde Prinz Andrew unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs inhaftiert. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Die Festnahme erfolgte nach dem Entzug der königlichen Titel des Paares und ihrem Auszug aus dem Royal Lodge.

Andrew Lownie, der einst für Ferguson arbeitete, bezeichnete ihre Führung als unberechenbar. Er nannte sie „sehr manipulativ“ und erklärte, ihre spontanen Meinungsänderungen hätten ständig für Unruhe gesorgt. Die Stimmung unter den Mitarbeitern soll demnach stark gelitten haben – mit hoher Fluktuation und geringer Zufriedenheit.

Lownie wies zudem auf Verschwendung in Fergusons Haushalt hin: Vorbereitete Mahlzeiten blieben oft unberührt, was das Bild der Unordnung verstärkte. Im April 2023 tauchte Ferguson nach monatelanger Abwesenheit aus der Öffentlichkeit in den Schweizer Alpen auf.

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Die Vorwürfe zeichnen das Bild einer instabilen Phase in Fergusons privatem und beruflichem Leben. Während Prinz Andrew mit juristischen Problemen kämpft, bleibt die Zukunft des Paares ungewiss. Ihr Rückzug von den königlichen Pflichten markiert bereits einen deutlichen Wandel in ihrer öffentlichen Rolle.

Quelle