09 May 2026, 07:03

Krefeld setzt Zeichen für Fußgängersicherheit mit großem Aktionstag

Menschen zu Fuß auf einer Straße bei einem Ereignis, die Abzeichen tragen, mit einer großen Menge drumherum.

Krefeld setzt Zeichen für Fußgängersicherheit mit großem Aktionstag

Aktionstag für Fußgängersicherheit in Krefeld am 27. Oktober 2025

Am 27. Oktober 2025 findet in Krefeld ein Aktionstag zur Verbesserung der Sicherheit von ungeschützten Verkehrsteilnehmern statt. Die Veranstaltung ist Teil der Initiative #sicheraufderstraße und zielt darauf ab, die Sicherheit in den dunklen Jahreszeiten zu erhöhen. Von 13:30 bis 17:00 Uhr leiten Vertreter der Landesregierung und lokale Behörden rund um das Seidenweberhaus verschiedene Aktivitäten an.

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Organisiert wird der Tag vom Nordrhein-Westfälischen Innenministerium, dem Verkehrsministerium, Kommunen vor Ort und der Polizei. Die offizielle Eröffnung übernehmen Innenminister Herbert Reul, Verkehrsminister Oliver Krischer und Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer.

Das Programm umfasst einen „Markt der Möglichkeiten“ mit interaktiven Angeboten für alle Altersgruppen. Besucher können an einer Fußgänger-Verkehrskontrolle teilnehmen und in Simulationen erleben, wie sich Alkohol und Drogen auf die Fahrfähigkeit auswirken. Zudem gibt es ein Konzert des Polizeiorchesters Nordrhein-Westfalen – hierfür ist eine Anmeldung per E-Mail an [email protected] erforderlich.

Für Medienanfragen steht die Pressestelle des Polizeipäsidiums Krefeld unter 02151 634 1111 während der Dienstzeiten zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten können Anfragen an die Leitstelle unter 02151 634 0 gerichtet werden. Pressespezifische Fragen können auch per E-Mail an [email protected] gesendet werden.

Der Aktionstag setzt mit praktischen Demonstrationen und offizieller Unterstützung ein Zeichen für mehr Fußgängersicherheit. Die Veranstalter hoffen, das Bewusstsein für die Risiken ungeschützter Verkehrsteilnehmer zu schärfen – besonders mit Blick auf den nahenden Winter. Die Initiative unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen Landesbehörden, Kommunalverwaltung und Polizei.

Quelle