05 May 2026, 04:44

Königin Johanna I.: Zwischen Tradition, Schießsport und Kinderbetreuung in Neersen

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Königin Johanna I.: Zwischen Tradition, Schießsport und Kinderbetreuung in Neersen

Königin Johanna I. regiert seit Jahren über die Schützen der Neersener Kapelle – eine Rolle, die sie mit Tradition und Geschick ausfüllt. Gebürtig aus Österreich, zog sie vor drei Jahrzehnten nach Neersen und vereint seitdem königliche Pflichten mit einer Karriere in der Kinderbetreuung. Ihre Amtszeit ist geprägt von persönlicher Leidenschaft und starkem Gemeinschaftsengagement.

Vor etwa 30 Jahren kam Königin Johanna I. aus Lienz in Osttirol nach Neersen. Obwohl sie Deutschland heute als ihre Heimat betrachtet, fühlt sie sich ihren österreichischen Wurzeln, insbesondere den Bergen ihrer alten Heimat, tief verbunden.

Ihr Ehemann, Wolfgang Peter, spielte eine zentrale Rolle im Schützenverein – ganze 20 Jahre lang als Vorsitzender. Die Königin selbst ist eine geübte Wettkampfsportschützin, eine Fähigkeit, die ihre Regentschaft prägt. Ein Höhepunkt war ihr gelungener Königsschuss – der zeremonielle Königsschuss –, der ihren Platz in der Vereinsgeschichte festigte.

Abseits des Schießsports widmet sich die Königin handwerklichen Tätigkeiten wie Stricken, Häkeln und Nähen. Beruflich arbeitet sie in der Übermittagsbetreuung Neuwerk und im Pfarrzentrum Neersen, wo sie ehrenamtliches Engagement mit ihren königlichen Pflichten verbindet.

An ihrer Seite unterstützen sie in offiziellen Angelegenheiten Karin Brähler als Erste Ministerin und Manuela Gietsmann als Zweite Ministerin. Rosi Holter übernimmt als Hofmeisterin die Organisation des königlichen Haushalts.

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Königin Johanna I. verbindet in ihrer Führung Tradition mit persönlichem Einsatz. Ihre Rollen im Schützenverein und in der lokalen Kinderbetreuung spiegeln ein Leben im Dienst der Gemeinschaft wider. Die Region profitiert weiterhin von ihren Fähigkeiten – ob beim Schießen, im Handwerk oder in der Arbeit mit Kindern.

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