09 June 2026, 16:30

Kim Kardashian sorgt beim Grand Prix von Monaco für Eklat abseits der Rennstrecke

Berühmter britischer Moderator wird von Kim Kardashian zur Seite geschoben bei der Monaco Grand Prix

Kim Kardashian sorgt beim Grand Prix von Monaco für Eklat abseits der Rennstrecke

Der Grand Prix von Monaco 2026 bot mehr als nur Rennsport – Kim Kardashian sorgte mit ihrem Verhalten abseits der Strecke für Schlagzeilen. Die 45-jährige Reality-TV-Star besuchte die Veranstaltung, um ihren Freund Lewis Hamilton zu unterstützen, doch ihre Interaktionen mit Fans und Journalisten zogen schnell Kritik auf sich. Begegnungen mit dem Komiker Michael McIntyre und dem Sky-Sport-Reporter Martin Brundle gingen viral und lösten eine Welle der Empörung in den sozialen Medien aus.

Kardashian traf in Monaco mit einem großen Gefolge ein und bahnt sich energisch ihren Weg durch die Menge zu ihrem Platz. Dabei soll sie laut Berichten mit der Moderatorin Holly Willoughby und dem Komiker Michael McIntyre zusammengestoßen sein. McIntyre scherzte später auf Social Media, er sei von Kardashian mit einer typischen „Kardashian-Bewegung“ beiseitegewischt worden – und fügte humorvoll hinzu, sie habe ihn mit ihrem Po in den unteren Rücken getroffen. Spielend jagte er ihr sogar hinterher, als sie sich durch das Gedränge schob.

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Später, während der Siegerehrung, warf Lewis Hamilton seiner Freundin von der zweiten Platzierung aus einen Kuss zu. Doch die Stimmung kippte, als ein Video die Szene zeigte, in der Kardashian den Sky-Sport-Reporter Martin Brundle ignorierte, als dieser sie ansprechen wollte. Der Clip verbreitete sich rasant im Netz, viele Nutzer bezeichneten ihr Verhalten als „unhöflich“ und zeigten sich empört über ihren „völligen Mangel an Klasse“.

Die Vorfälle gaben dem Grand-Prix-Wochenende eine unerwartete Wendung. Kardashians Handlungen – vom Drängeln durch die Zuschauerreihe bis hin zur Abfuhr gegenüber einem Reporter – beherrschten die Diskussionen noch lange nach Rennende. Währenddessen sorgte McIntyres lockere Reaktion für einen willkommenen Kontrast zur wachsenden Kritik in den sozialen Medien.

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