28 April 2026, 00:35

Fünfjähriger nach Hundebiss in Kleingarten mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus

Kinder sitzen auf dem Gras mit einem Hund.

Fünfjähriger nach Hundebiss in Kleingarten mit schweren Kopfverletzungen im Krankenhaus

Fünfjähriges Kind nach Hundebiss in Kleingartenanlage schwer verletzt

Am vergangenen Freitagabend erlitten ein fünfjähriges Kind schwere Verletzungen, nachdem es in einer Kleingartenanlage an der Rahmstraße von einem Hund gebissen worden war. Der Vorfall, der sich am 24. April ereignete, hat zu Ermittlungen der Polizei gegen den Hundehalter wegen fahrlässiger Körperverletzung und gefährlichen Verhaltens geführt.

Der Angriff ereignete sich, als sich das Kind im Gartenbereich aufhielt. Der Hund, ein Antikdogge, biss dem Kind in den Kopf und verursachte dabei schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten das junge Opfer umgehend in ein Krankenhaus, wo es notfallmedizinisch versorgt wurde.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich der 29-jährige Halter des Tieres – ein deutscher Staatsbürger aus Essen – in der Laube auf dem Kleingartengelände. Die Polizei bestätigte später, dass der Mann Alkohol getrunken hatte. Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine Blutprobe entnommen.

Die Behörden sicherten den Hund mit Unterstützung von Polizeihundeführern und brachten das Tier anschließend in ein örtliches Tierheim. Derweil muss sich der Halter nun wegen des Vorwurfs der fahrlässigen und gefährlichen Körperverletzung verantworten, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.

Das Kind befindet sich nach dem Angriff weiterhin mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Polizei prüft die genauen Umstände des Vorfalls, darunter das Verhalten des Halters und des Hundes. Anhand der Ermittlungsergebnisse wird entschieden, ob weitere rechtliche Schritte erforderlich sind.

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