16 March 2026, 22:31

Fünf Metal-Bands kämpfen in Friemersheim um Festivalplatz bei Rage Against Racism

Eine große Menschenmenge auf einem Musikfestival mit erhobenen Händen, einige sitzen auf Stühlen und andere stehen, begrenzt von einem Metallzaun auf der rechten Seite, mit Gebäuden, Lichtern und einem dunklen Himmel im Hintergrund.

Fünf Metal-Bands kämpfen in Friemersheim um Festivalplatz bei Rage Against Racism

Bandwettkampf am 28. März in Die Mühle

Am 28. März findet in Die Mühle, dem Jugendzentrum in Friemersheim, ein Battle of the Bands statt. Dabei wird der letzte Act für das diesjährige Rage Against Racism-Metal-Festival in Duisburg ermittelt. Fünf Bands – Voracious, Grave Intentions, Erst Arren, Justify und Onyxsin – treten gegeneinander an, um den begehrten Platz zu ergattern.

Das Vorentscheid-Turnier markiert die nächste Phase im Auswahlverfahren des Festivals. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Bewerbungen stetig gestiegen: von etwa 50 Bands im Jahr 2021 auf über 120 in diesem Jahr. Auch die Anzahl der ausgewählten Acts wurde erhöht – von ursprünglich acht auf mittlerweile fünfzehn –, um die wachsende Vielfalt der vertretenen Metal-Stilrichtungen wie Thrash, Death und Hardcore widerzuspiegeln.

Jede Band hat 45 Minuten Spielzeit, doch die Reihenfolge der Auftritte bleibt bis zum Abend geheim. Der Eintritt kostet 5 Euro, die Einnahmen fließen in die Finanzierung der Veranstaltung und des Festivals. Die Siegerband wird per Publikumsvotum gekürt.

Das Rage Against Racism-Festival selbst findet am 5. und 6. Juni in Duisburg statt. Organisiert wird es ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern und bleibt für Besucher kostenfrei. Weitere Informationen gibt es auf der Festival-Website unter www.rageagainstracism.de.

Der Gewinner des Bandwettkampfs sichert sich einen Auftritt beim diesjährigen Festival neben den anderen ausgewählten Acts. Mit wachsendem Interesse und einer immer größeren Bandbreite an Stilrichtungen unterstreicht der Wettbewerb die zunehmende Strahlkraft der Veranstaltung. Die endgültige Entscheidung liegt in den Händen des Publikums – am Abend der Show.

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