14 April 2026, 10:30

Europas größtes Charity-Speedrunning-Event kommt nach Köln im November 2025

Roter Ferrari 812 Superfast beim Goodwood Festival of Speed, mit Zuschauern in Mützen und Veranstaltungsbeschilderung im Hintergrund.

Europas größtes Charity-Speedrunning-Event kommt nach Köln im November 2025

Europas größtes Wohltätigkeits-Speedrunning-Event findet im November in Köln statt

Im November wird Köln Schauplatz des Bisalina Speedruns Charity Events, des größten Wohltätigkeits-Speedrunning-Events Europas. Spieler:innen, Content-Creator und offizielle Gäste kommen zusammen, um Spenden für Amnesty International zu sammeln. Die Veranstalter versprechen ein dichtes Programm mit Wettbewerben und Live-Unterhaltung in einer weitläufigen Location.

Das Event findet am 22. November 2025 in der Magenta Facility von SK Gaming in Köln statt. Auf drei Etagen und 2.000 Quadratmetern verteilt, werden über 25 Gaming-Stationen eingerichtet. Mehr als 120 geladene Gäste werden erwartet, darunter die bekannten Streamerinnen Verena und Vicotryona sowie der Politiker Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei von Nordrhein-Westfalen.

Gamer:innen können sich im "Mario Kart World"-Wettbewerb "Schlag den Profi" messen oder am Preisgeld-Turnier zu "Crash Bandicoot"teilnehmen. Nachwuchsspieler:innen haben noch die Chance, dabei zu sein – die Bewerbungen für die Startaufstellung sind weiterhin geöffnet. Das gesamte Event wird auf über30 Plattformenlive gestreamt, vomBisalina-YouTube-Kanalbis hin zueSportsONE*.

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Lucina Hum, besser bekannt als Bisalina, ist die treibende Kraft hinter der Spendenaktion. Sämtliche Einnahmen aus den Speedrunning-Marathons und Wettbewerben fließen direkt an Amnesty International.

Das Bisalina Speedruns Charity Event verbindet actionreiches Gaming mit Fundraising für einen globalen Zweck. Mit einer Mischung aus Profi-Spieler:innen, prominenten Gästen und Live-Übertragungen dürfte die Veranstaltung große Aufmerksamkeit erregen. Die Organisator:innen rechnen mit starker Beteiligung – sowohl von Teilnehmenden als auch von Spender:innen.

Quelle