28 March 2026, 22:37

Essens Regattatribüne verzögert: Provisorium für 2026 beschlossen

Ein Stadion mit Flutlicht, Eisengittern, Zuschauern, stehenden Personen, Werbetafeln, Anzeigetafeln, Überwachungskamera, Flaggen und Dekorationen.

Essens Regattatribüne verzögert: Provisorium für 2026 beschlossen

Essens neue Regattatribüne wird erst Anfang 2027 fertig – provisorische Lösungen für 2026

Trotz anfänglicher Hoffnungen, die neue Regattatribüne in Essen bereits ab Mai 2026 teilweise nutzen zu können, wird das Bauwerk erst zu Beginn des Jahres 2027 vollständig fertiggestellt sein. Produktionsverzögerungen zwingen die Verantwortlichen nun, für anstehende Veranstaltungen provisorische Sitzplatzlösungen einzuführen. Die Stadt hat inzwischen gemeinsam mit örtlichen Sportvereinen Pläne finalisiert, um sicherzustellen, dass die Wettbewerbe wie geplant stattfinden können.

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Das für den Bau der Tribüne zuständige Betonfertigteilwerk kann täglich nur zwei Sitzreihen herstellen. Aufgrund dieses langsamen Fortschritts wird die Konstruktion nicht wie ursprünglich vorgesehen bis Anfang Mai 2026 teilweise fertiggestellt sein. Die Fertigstellung der dauerhaften Tribüne bleibt damit für Anfang 2027 vorgesehen.

Um die Lücke zu schließen, haben das Essener Sport- und Bäderamt (SBE) und die städtische Gesellschaft GVE (GVE GmbH) ein alternatives Sitzplatzkonzept entwickelt. Mobile Tribünen werden künftig ausschließlich an Wettkampfwochenenden aufgebaut. Diese Provisorien kommen ab Anfang Mai 2026 auch bei Vereinsveranstaltungen zum Einsatz.

Mehrere Sportvereine wurden am Freitag, dem 27. März 2026, über die Änderungen informiert. Zwar wurde die genaue Zahl der betroffenen Clubs nicht genannt, doch alle haben den angepassten Plänen für die vorübergehenden Sitzmöglichkeiten zugestimmt.

Die feste Tribüne soll Anfang 2027 in Betrieb gehen und langfristig ausreichend Platz für Regatta-Zuschauer bieten. Bis dahin sorgen die mobilen Lösungen dafür, dass die Veranstaltungen ohne größere Einschränkungen stattfinden können. Vereine und Organisatoren haben die Übergangsregelungen akzeptiert, um den Wettkampfbetrieb aufrechtzuerhalten.

Quelle