14 April 2026, 02:30

Diakonie Bethanien schafft neue Führungsposition für bessere MVZ-Steuerung

Kreisförmiges Diagramm mit der Bezeichnung "patientenorientierte Versorgung" mit vier farbigen Abschnitten, von denen jeder eine spezifische Versorgung beschreibt.

Diakonie Bethanien schafft neue Führungsposition für bessere MVZ-Steuerung

Diakonie Bethanien führt neue Führungsposition im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Bethanien ein

Die Diakonie Bethanien hat am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Bethanien eine neue Leitungsfunktion geschaffen: Die Position der Betriebsleiterin MVZ soll die täglichen Abläufe zentral steuern und die Zusammenarbeit der Teams verbessern. Die erfahrene Gesundheitsökonomin Vera Damm wird das Amt am 1. November 2025 antreten.

Die neu geschaffene Stelle zielt darauf ab, Prozesse für Patientinnen, Patienten und Mitarbeiter zu optimieren. Durch die Bündelung der Verantwortung für Ärztinnen und Ärzte, medizinisches Fachpersonal sowie die Verwaltung soll die Position die Teamarbeit und die Steuerung im MVZ stärken. Die Betriebsleiterin wird direkt an die Geschäftsführung berichten und sich auf Transparenz sowie Effizienz konzentrieren.

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Damm bringt umfassende Expertise mit: Zuletzt war sie als Kaufmännische Direktorin und Leiterin des Patientenmanagements bei der Kplus Gruppe tätig. Ihre Erfahrung in der Führung von medizinischen Versorgungszentren passt ideal zu den Anforderungen der neuen Rolle.

In ihrer Funktion wird Damm operative Aufgaben koordinieren, die verschiedenen Teams aufeinander abstimmen und die Zusammenarbeit fördern. Sie zeigt sich motiviert, die abteilungsübergreifende Kooperation zu verbessern und die Qualität der Patientenversorgung weiterzuentwickeln. Die Neuausrichtung soll ein noch besser verzahntes Arbeitsumfeld schaffen.

Die Ernennung von Vera Damm zur Betriebsleiterin MVZ tritt am 1. November 2025 in Kraft. Ihre Führung wird zentrale Funktionen bündeln und die Arbeitsabläufe im Versorgungszentrum optimieren. Von den Veränderungen profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Patientinnen und Patienten durch eine bessere Koordination und klarere Strukturen.

Quelle