18 March 2026, 00:39

Borussia Dortmunds Frauen-Handballteam bekommt neuen Cheftrainer mit Langzeitvision

Eine Frau in einem orangen T-Shirt und schwarzen Shorts spielt Handball, hält einen Ball und hat Zuschauer und ein Banner mit der Aufschrift "Krp Slezak - Handball-Weltmeisterschaft 2019" im Hintergrund.

Borussia Dortmunds Frauen-Handballteam bekommt neuen Cheftrainer mit Langzeitvision

Die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat einen Wechsel an der Spitze bekannt gegeben. Henk Groener wird nach vier Jahren sein Amt als Cheftrainer aufgeben. Sein Nachfolger, Kay Rothenpieler, hat einen langfristigen Handyvertrag bis 2028 unterzeichnet.

Die Trennung von Groener erfolgte in beidseitigem Einvernehmen. Trotz der ambitionierten Ziele des Vereins für die aktuelle Saison wird sein Vertrag nicht über den Sommer 2023 hinaus verlängert.

Rothenpieler bringt Erfahrung aus verschiedenen Ebenen des Handballs mit. Zuvor trainierte er die Männermannschaft des ASV Hamm Westfalen, bevor er nach Spanien wechselte. Dort arbeitete er von der Saison 2022/23 bis Anfang 2026 nicht als Cheftrainer, sondern als Manager des Drittligisten Handbol Marratxí.

Sein neues Trainerteam beim BVB wird aus Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter bestehen. Der Verein hat klare Erwartungen an die kommenden Jahre unter seiner Führung formuliert.

Rothenpielers Handyvertrag läuft bis 2028 und unterstreicht damit die langfristige Ausrichtung des Teams. Konkrete Ziele nannte der Klub zwar nicht, betonte aber sein Engagement für sportlichen Erfolg. Mit der Verpflichtung beginnt für das Frauen-Handballprogramm des BVB eine neue Phase.

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AKTUALISIERUNG

Neue Einblicke in Groeners Amtszeit und Rothenpielers Ernennung

Der Trainerwechsel bei der Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat eine tiefere Geschichte. Wichtige Entwicklungen sind:

  • Groeners Vertrag wurde 2023 bis 2026 verlängert, was seine geplante Abgangszeitlinie erklärt.
  • Das Team führt die Bundesliga mit 26:2 Punkten vor dem Wechsel an.
  • Vereinsoffizielle nannten Rothenpielers 'klaren Philosophie' als entscheidend für seine Auswahl.