09 May 2026, 16:26

73-Jähriger aus Hamm verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

73-Jähriger aus Hamm verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat nach einem Online-Investitionsbetrug einen hohen fünfstelligen Geldbetrag verloren. Das Opfer wurde dazu gebracht, Gelder über ein gefälschtes Kryptowährungssystem nach Malta zu überweisen, das er auf Facebook entdeckt hatte.

Der Betrug begann, als der Mann beim Durchstöbern von Facebook auf eine Website stieß, die Kryptowährungsinvestitionen bewarb. Im Laufe der Zeit erhielt er überzeugende E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, die ihn zum Investieren drängten. Da er den Mitteilungen vertraute, tätigte er mehrere Zahlungen, die sich insgesamt auf einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich summierten.

Erst als der Mann einen Anwalt mit der Prüfung der Unterlagen beauftragte, flog der Schwindel auf. Zu diesem Zeitpunkt war das Geld jedoch bereits ins Ausland transferiert worden.

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Die örtlichen Behörden rufen alle Betroffenen ähnlicher Betrugsmaschen dazu auf, sich zu melden. Die Polizei in Hamm bietet über ihre Pressestelle Unterstützung an. Opfer können sich unter der Telefonnummer 02381 916-1006 oder per E-Mail an [email protected] wenden. Weitere Informationen sind auch auf der offiziellen Website unter https://hamm.polizei.nrw/ abrufbar.

Der Fall unterstreicht die Gefahren von Online-Anlagebetrug, insbesondere wenn Transaktionen Konten im Ausland betreffen. Die Hammer Polizei steht Betroffenen weiterhin zur Seite und ermutigt sie, Vorfälle zur weiteren Aufklärung zu melden.

Quelle