14 April 2026, 10:29

11,5 Millionen Euro für nachhaltige Wasserforschung an der Uni Duisburg-Essen

Große Gruppe von Rohren und Ventilen auf einem Gebäudedach mit Geländern, umgeben von Fahrzeugen und Bäumen, die eine Kläranlage andeuten.

11,5 Millionen Euro für nachhaltige Wasserforschung an der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren FutureWaterCampus eingeworben. Die neue Einrichtung wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Laut Angaben der Verantwortlichen soll sie die Forschung und Innovation in der Region vorantreiben.

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Die Förderung wurde am 13. März 2026 offiziell von Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, bekannt gegeben. Der FutureWaterCampus wird Teil eines wachsenden Forschungsstandorts am Thurmfeld im Norden der Universität sein.

Forschende am Zentrum werden sich mit zukunftsweisenden Bereichen wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse beschäftigen. Das Projekt zielt zudem darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Industrie zu intensivieren. Diese Partnerschaft soll den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen beschleunigen.

Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition als "ein starkes Signal für die wissenschaftliche Gemeinschaft Essens". Der Campus wird eine zentrale Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger Wassermanagementsysteme einnehmen.

Die 11,5 Millionen Euro fließen in Spitzenforschung und anwendungsnahe Projekte. Der FutureWaterCampus soll zu einem führenden Innovationszentrum für Wassertechnologien werden und die Lücke zwischen akademischer Forschung und industriellen Anforderungen schließen.

Quelle